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El camino andado

---  "Der zurückgelegte Weg"  ---  
Eine beeindruckende Inszenierung, die uns zum Nachdenken zwingt! 

 

Sie sitzt irgendwo in Deutschland
In irgendeinem Loch
Sie hat schwer gearbeitet, den ganzen Tag
Immer die gleichen Bewegungen
Am Band, an der Maschine...


Anfang der 60er Jahre kamen die ersten Gastarbeiter aus Spanien nach Deutschland. Die Arbeit in den Fabriken boomte, der Aufschwung in Deutschland begann. Die Gastarbeiter brachten auch Teile ihrer Kultur aus der Heimat mit.   
 
Wenn jemand seine Heimat aus wirtschaftlichen, politischen oder anderen Gründen verlassen muss und in einem anderen Land lebt, trifft er eine schwere Entscheidung. Ein fremdes Land, eine andere Lebensart, andere Traditionen, das Heimweh zwingt dazu, neue Wege und Ideen zu entwickeln, um in das neue Land etwas aus der alten Heimat zu verpflanzen. 

In den 70er Jahren wurde Spanien zu einem der beliebtesten touristischen Ziele. Die Kultur und die Lebensfreude der Spanier faszinierten die Deutschen. 

 

Das Programm  wird aufgeführt von:
20 Tänzerinnen des Vereins „Tanzbogen e.V.„
Willi Grote und Hartmut Dahlmann (Gitarre)
Ruven Ruppik (Perkussion)
José Candela (Gesang)


Leitung, Inszenierung und Tanz: Ángeles Santiago
 
Programmdauer: 75 Minuten


Presse:
...mit wenigen fing es an. Aber jetzt steht die Bühne voller kleiner und großer Leute, die tanzen. Die die Geschichte "erzählen" vom zurückgelegten Weg "El camino andado". Keine wirklich schöne Geschichte, aber eine, die Mut macht. ...das ist Kultur der Nähe. Davon brauchen wir mehr. Viel mehr! (LZ vom 02.12.2008)