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Blues meets Flamenco

“Blues meets Flamenco“, initiiert von den Tänzerinnen Ángeles Santiago und Ulrike von der Linden.

“Eine Begegnung der Kontraste“, gefördert vom Land NRW.

Die beiden Tänzerinnen haben ein atemberaubendes Programm zusammengestellt, in dem die Eigenarten des Blues bzw. des Jazz und des Flamenco zu erleben sind. Ihr gemeinsamer Grund ist der Ausdruck von Gefühl und Sinnlichkeit – eine Ode an das Leben!

Internationale Künstler aus den Bereichen Jazz, zeitgenössischem Tanz,  Flamencomusik und Tanz verwirklichen auf der Bühne eine  spektakuläre Fusion. Um dieses intensive Klang- und Tanzerlebnis wahr werden zu lassen stehen zwölf Künstler gleichzeitig auf der Bühne! Ausverkaufte Häuser, Standing-Ovations und die Verlängerung der Konzertreihe sprechen eine eindeutige Sprache!

Programmdauer: ca. 90 Minuten
Eine kürzere Version in kleinerer Besetzung kann auch gebucht werden!

 

Fotos: Premiere im Museum MARTa in Herford

Was haben Blues und Flamenco überhaupt miteinander zu tun?

Auf den ersten Blick erscheinen diese Musik- und Kunstformen sehr unterschiedlich. Blues, der seine Wurzeln bei den schwarzen Sklaven auf den Plantagen der Südstaaten Amerikas hat, und Flamenco, der den Zigeunern in Südspanien als Ausdruck ihres Leids diente! Beide, Blues und Flamenco, haben ihren Ursprung in den verzweifelten Lebenssituationen unterdrückter Menschen, gleichzeitig vermitteln sie eine unbändige Lebensfreude!

Eine Veranstaltung, die mitreißt und Lust auf mehr macht.
Die äußerst erfolgreiche Premiere wurde im Museum “MARTa“ in Herford präsentiert!